B.ORDERLAND- frisch gestrichen UA


Eine Inszenierung von Frederike Bohr

               

Premiere: 28.01.2011 um 20.00 Uhr, 
Studiobühne Köln


Eine Produktion von: studiobuehne.ensemble, Köln

 

Von Mitläufern und Widerstand- zeitlos in der Klimakrise UA

Eine Inszenierung von Frederike Bohr

Premiere: 02. Juli 2021, 20.00 Uhr,

Poller Wiesen, Open-Air-Spielstätte 


Eine Produktion von:
Atelier mobile - travelin' theatre, Köln 

 Blut am Hals der Katze
von Rainer Werner Fassbinder
Eine Inszenierung von Frederike Bohr

 Premiere: 24.Januar 2020, 20.00 Uhr,
Studiobühne Köln

Eine Produktion von: studiobuehne.koeln

Goldzombies
von Marisa Wendt
Eine Inszenierung von Frederike Bohr

 Premiere: 24.Januar 2023, 20.00 Uhr,
Orangerietheater Köln

Eine Produktion von: Lehmann Prod. und Orangerietheater Köln

Edelweißpiraten-Kölner Jugend zwischen Rebellion und Freiheitsliebe 

Eine KoPro­duk­tion von Fre­de­rike Bohr und studiobühneköln


Insze­nie­rung: Fre­de­rike Bohr


Mit:

Luise Kin­ner, Aischa-Lina Löb­bert und Pierre Siegenthaler


Max Alt­mann, Sascha Görg, Sophie Haase, Talea Jacobsen


Musi­ka­li­sche Lei­tung: Regina Melech

Dra­ma­tur­gie: Anthea Peter­mann

Stück­fas­sung: Marco Hasen­kopf

Kamera und Visu­als: K.-F. Baum­gär­tel, Helga Gorgs

Kos­tüm: Pia Maria Laabs, Aischa-Lina Löb­bert

Tech­nik und Büh­nen­bau: Fabian Dress

Büh­nen­bild: Fre­de­rike Bohr

Licht­kon­zept: Sascha Görg, Fabian Dress

Gra­fik­de­sign: Desi­ree Neumann/ diz­kid

Finan­zen und Ver­wal­tung: Niels Nes­ter

Presse- und Öffent­lich­keits­ar­beit: neu­rohr & andrä


Fotos von Ingo Solms


Geför­dert durch: Kul­tur­amt der Stadt Köln, das Minis­te­rium für Kul­tur und Wis­sen­schaft des Lan­des, das NRW Lan­des­büro Freie Dar­stel­lende Künste


Beson­de­rer Dank geht an Her­mann Rhein­dorf für das his­to­ri­sche Filmmaterial.


Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch das NS- Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum Köln- ver­bun­den mit der Nut­zung der Aus­stel­lungs­ma­te­ria­lien aus „Von Nava­jos und Edel­weiß­pi­ra­ten“ (2005) in Urhe­ber­schaft des NS- DOK und des Kura­tors Mar­tin Rüther.


@nrwlandesbuero ❤️ @stadt.koeln

Pressestimmen:

„Von Mitläufern und Widerstand- Zeitlos in der Klimakrise“

Eine Inszenierung von Frederike Bohr. Mit: Manon Lacoste, Moritz Angenendt, Musikalische Leitung: Regina Melech, Lichtkonzept: Lukas Schroer, Textfassung: Frederike Bohr und Ensemble Veranstaltungsort/Bühne/Technik: Atelier mobile travelin‘ theatre Flyer/Plakat:dizkid.de Film: Christian Michael Keßler

Besonderer Dank geht an Gert Möbius und seine persönliche Genehmigung, die Texte nutzen zu dürfen.

Pressestimmen:

Eine Kritik von Norbert Raffelsiefen im Kölner Stadtanzeiger:
https://www.ksta.de/kultur/koelner--atelier-mobile--theater---hommage-an-rio-reiser-auf-den-poller-wiesen-38900704


Eine Kritik (Auszüge) von Michael S. Zerban- O- Ton Düsseldorf:

"Wie es sich für politisches Theater gehört, sind die spielerischen Auftritte kurz, der Wortanteil ist hoch und Originalzitate wie Musik unterstreichen die Gültigkeit. Manon Lacoste übernimmt die Rolle des Friday-for-Future-Mädels und wirkt darin so überzeugend, dass ihr am Schluss des Abends jegliche Sympathie abhandenkommt. Moritz Angenendt zeigt sich als zweiflerischer Rio Reiser, der nicht nur ein Thema behandelt, sondern sich um alle Fragen des Lebens kümmert. Regina Melech bestreitet nicht nur gemeinsam mit Angenendt die live gespielten Gitarrenriffs, sondern hat auch die musikalische Leitung des Abends.“

„Für Frederike Bohr ist das Leben Reisers der ideale Ausgangspunkt, um von 1968 auf die Gegenwart zu reflektieren. Von Mitläufern und Widerstand nennt sie ihr Stück, in dem sie den jugendlichen Protest von einst mit dem heute vergleicht. Bohr stellt die Fragen, das ist ihre Aufgabe. Und die hat sie außerordentlich gut gelöst. Es gibt an diesem Abend wohl niemanden, der assoziationslos nach Hause geht. Was kann politisches Theater mehr leisten? Im September wird das Stück wieder gezeigt. Wenn es nicht schon vorher seinen Weg auf andere Bühnen findet. Verdient hätte es das allemal.“  


Eine Produktion von atelier mobile travein' theatre.

Gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Flyer Vorderseite
Grafik: Desiree Neumann/dizkid.de

Flyer Rückseite
Grafik: Desiree Neumann/dizkid.de

Manon Lacoste, Moritz Angenendt, Regina Melech/Film-Still: Chrismich Keßler


Regina Melech/Foto: Michael S. Zerban



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"Blut am Hals der Katze" 
Von Rainer Werner Fassbinder

Eine Inszenierung von Frederike Bohr. 

Mit: 
Moritz Angenendt/Pascal Grahs/Sophie Haase/Talea Jacobsen/Seher Kirec- Nestmann/Carla Krause/Christoph Marx/Alexander Olchawa/Paul Radke/Lisa Rütten/Max Samland/Phillip Marco Schilling/Daniel Wegner/Juliane Weiss 

Regie: Frederike Bohr 

Bühne: Alexander Olchawa 
Licht   und Kamera: Thomas Vella 
Sound: Lukas Schroer 
Regie- Mitarbeit:  Manon Lacoste 
Kostüm- Mitarbeit: Marie Keinath 
Film: Jan Arlt


Eine Kritik von Thomas Linden in der Kölner Rundschau.


(Von li.) Weiss,  Jacobsen,  Haase, Radke, Olchawa, Krause, Samland, Kirec- Nestmann, Schilling, Angenendt, Marx/ Foto:Ingo Solms


"Blut am Hals der Katze" von R.W.Fassbinder
(Von li.) Olchawa, Kirec- Nestmann/ Foto:Ingo Solms


"Blut am Hals der Katze" von R.W.Fassbinder 
(Von li.) Marx, Olchawa, Angenendt, Krause/ Foto:Ingo Solms


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"B.orderland- frisch gestrichen" 

 Eine Inszenierung von Frederike Bohr 

mit: Merdan Akbayir, Kathryn Bäumert, Stephanie Juraschek, Lea Kaiser und Nora Vollmond

Ausstattung: Claudia Frinken// Lichtkonzept: Christian Klingebiel// Soundkonzept: Steffen Pfaut// Film: Jan Arlt 

Pressestimmen:
"Ein Poutpuorri aus Kabarett, Formalismus und Comic." (Kölnische Rundschau)

"Die rasante Deutschlandreise gelingt klug, pointiert und sehr komisch...ein vor Ideen sprudelnder einstündiger Abend." 

"Jungschauspieler, die sich souverän zwischen Tanz, Gesang, Schauspiel und Performance bewegen." (aKT.21) 

Köln 2010

Eine Produktion der Studiobühne Köln.


Foto: Wolfgang Weimar

B.orderland- frisch gestrichen mit (von li.) Juraschek, Kaiser, Akbayir, Vollmond, Bäumert/ Foto: Wolfgang Weimar



B.orderland- frisch gestrichen mit (von li.) Vollmond, Bäumert, Akbayir


B.orderland- frisch gestrichen mit (von li.) Kaiser, Juraschek, Akbayir, Vollmond, Bäumert


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Semesterpräsentationen: Act- shop.

Inszenierung: Frederike Bohr
Dank an: Studiobühne Köln 



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Eine Produktion der Studiobühne Köln, 2019

 

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Eine Produktion der Studiobühne Köln, 2015

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Eine Produktion der Studiobühne Köln, 2011

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5 Minuten Festival (Ausschnitte)
Eine Produktion der Studiobühne Köln 2021