Bildungsweg: 

 1996                
Abitur, Angela Merici  Gymnasium Trier 

1997-1998       
Orientierungssemester an der Universität Saarbrücken, Studiengang Sportwissenschaften und Geschichte 

1998- 2001                             
Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln, Diplom 

2001                                      
Unterbrechung des Studiengangs 

 

2001- Heute                           
Schauspiel, Darstellende Kunst, an der Studiobühne Köln- Abschluss ZAV Köln (2003)
 

seit 2016                                
Wiederaufnahme des Studiums der Sportwissenschaft,
2021
Abschluss B.A. Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport  im WS 2021/22

 

Praxiserfahrung:
                                                        

seit 2001                                
Schauspielerin im In- und Ausland, Theaterpädagogik, Präsenztraining, Coaching, Arbeit mit Gruppen, Workshops, Inszenierungen von Theaterstücken 

 

seit 2016                                
Mitarbeit als Koordinatorin des Master-Studienganges „M.A. Tanz- Vermittlung, Forschung, künstlerische Praxis“, Deutsche Sporthochschule Köln
 

Lehrauftrag im Rahmen des oben genannten Masterstudiengangs in den Schwerpunkten Szenencoaching/ Inszenierungs- und Improvisationsmethoden 


Mitarbeit und Assistenz im Bereich Hippotherapie, Reitsport, Pferdepflege (Gold Krämer Stiftung, Frechen) 

 

Referenzen und weitere Infos unter:  frederikebohr.com 

Theaterpädagogische Tätigkeit in den Bereichen Schauspielgrundlagen und Präsenztraining: 


seit 2008 

·       Museum Ludwig Köln / Szenenarbeit 

·       Pfalzbau Ludwigshafen / Medienschule 

·       Passwort Cultra Brühl 

·       Kultur und Schule- Projekte 


Lehraufträge: 


seit 2005 

·       Lehrauftrag an der Studiobühne Köln, Universität Köln 

(Schauspielgrundlagen/ Präsenz/Szenenarbeit) 


seit 2016 

·       Lehrauftrag an der Deutschen Sporthochschule Köln, MA. Tanz und Bewegung 

(Körperhaltung, Präsenz, Kommunikation, Inszenierungskonzepte, Improvisationsmethoden) 

 


Foto: Carsten Bockermann

 

Frederike Bohr, geboren in Trier, freie Schauspielerin und Regisseurin im In- und Ausland. 

Neben Ensemblearbeit, Eigenproduktionen und Performances in der freien Szene Trier, Köln und Luzern, weitere Engagements u.a. am Schauspiel Köln, Pfalzbau Ludwigshafen, Consoltheater Gelsenkirchen, Theater Bern, Freilichttheater Luzern u.a. unter der Regie von Hans Günther Heyme („Chor“ solo in „Ödipus“, Sophokles), Andre Wülfing („Kassandra“ solo, nach Christa Wolf), Marion Rothaar („Tochter“, Am Ziel, Thomas Bernhard). 

Bei Katie Mitchel spielt sie 2011/12 in den Inszenierungen „Die Ringe des Saturn“ von W.G. Sebald, UA (“Dark Lady, Kamera und Geräusche”) und „Reise durch die Nacht“ von Friederike Mayröcker (“Kamera, Schaffnerin”), eingeladen zum Theatertreffen Berlin. In der Spielzeit 2015/16 ist sie in der Produktion „Alles weitere kennen sie aus dem Kino“ von Martin Crimp am Deutschen Schauspielhaus Hamburg als „Sphynx“ zu sehen und spielt die "Lysistrata" von Rebecca Kricheldorf in Luzern, Regie: Bettina Glaus, Grenzgänger Luzern. 

Als „Annemarie Böll“ wirkt sie 2018 in der Kölner Inszenierung „Böllen- Irgendwas mit Büchern“ von Marco Hasenkopf, Regie: Andrea Bleikamp, districtneun Köln. Auch ist sie  in den Inszenierungen unter der Regie von Jens Kuklik in „La Strada- Ein Landstreich“ 2018 in der Rolle „Pina“, ebenso im Jahr  2021 in „Fragments- Starlink Medusa als „Gefallener Engel“ zu sehen. Desweiteren spielt sie 2021 „Adele Schopenhauer“ in „Die Rheingräfin lädt ein“ Regie: Sabine Fringes, Bad Honneff, Villa Schaaffhausen.
 

Unter ihrer Regie wurde im Jahr 2011 das Stück „Borderland- frisch gestrichen“ in der studiobühneköln uraufgeführt. Im Jahr 2020 folgte ihre zweite Inszenierung „Blut am Hals der Katze“ von Rainer Werner Fassbinder an der Studiobühne Köln. „Von Mitläufern und Wiederstand- zeitlos in der Klimakrise UA“ folgt 2021 als Inszenierung, produziert im Rahmen des Theatersommers im „Atelier mobile traveling- theatre“ in Köln. Ihre Inszenierung "Goldzombies" wird für den Kurt Hackenberg Preis nominiert. 2024 inszeniert sie die "Edelweißpiraten-Kölner Jugend zwischen Rebellion und Freiheitsliebe", es folgt "Climate Changes Everything".

Diverse Auftritte in TV und Film. 

Foto: Jens Pussel